Ein Transport. Sechzehn Schritte. Ein System.
Von der Anfrage im Postfach bis zur bezahlten Rechnung — hier steht, was in BAILOS bei jedem Schritt passiert. Und vor allem: wer ihn macht.
KI
bereitet vor — liest, erkennt, ordnet zu, rechnet
SIE
entscheiden — prüft, gibt frei, verhandelt
SYSTEM
erledigt — sammelt, prüft, verteilt, dokumentiert
Die Transportkette in BAILOS
Die Anfrage läuft einSYSTEM
Eine Kundenladung oder eine freie Kapazität erreicht Sie — per E-Mail mit PDF im Anhang, als Nachricht oder telefonisch. Alles landet an einer Stelle, statt sich auf Postfächer, Notizzettel und Köpfe zu verteilen.
Die KI liest und ordnet einKI
Das System liest die Anfrage aus, erkennt von wo nach wann, Ware, Maße, Gewicht und Ausstattung — und ordnet sie der richtigen Seite zu: Kommt hier eine Ladung von einem Kunden oder freier Laderaum von einem Frächter? Anschließend wird sie dem bekannten Partner und der passenden Relation zugeordnet. Niemand tippt ab.
Sie prüfen und geben freiSIE
Der Disponent sieht den fertigen Entwurf und korrigiert, was nicht stimmt. Erst mit seiner Freigabe wird aus der Anfrage ein Vorgang. Die KI hat vorbereitet — entschieden haben Sie.
Ergebnis: Die Anfrage ist erfasst — mit Preis, Kontakt und Relation. Sie gehört ab jetzt Ihrer Firma, nicht einem Postfach.
Der eigene Bestand wird gefragtSYSTEM
Bevor irgendetwas nach außen geht, schaut BAILOS in die interne Börse: Gibt es zu dieser Ladung bereits einen passenden freien LKW im eigenen Netz — oder zu diesem LKW eine passende Ladung? Treffer erscheinen sofort, mit Begründung: Nähe, Termin, Equipment, Rückladung.
Kein Treffer? Dann die gezielte AussendungSIE
Findet sich nichts im eigenen Bestand, geht die Anfrage nach draußen — aber nicht als Rundmail an alle. BAILOS wählt die Empfänger entlang Ihrer Relation vor: wer dort schon gefahren ist, wer als Lead hinterlegt ist, wer Fixgeschäft macht. Sie sehen die Liste, haken ab, wer angeschrieben wird, und senden mit einem Klick.
Rückläufer laufen gebündelt einSYSTEM
Antworten kommen nicht mehr verstreut im Postfach an, sondern gesammelt am Vorgang: wer zu welchem Preis kann, wer abgesagt hat, wer noch nicht geantwortet hat. Ein Blick statt zwölf Mail-Verläufe.
Sie verhandeln und verfolgenSIE
Die Vorauswahl steht — das Gespräch führen Sie. Jede Zusage, jeder Preis, jede Absage bleibt am Vorgang hängen. Auch das, was nicht zustande kommt: Wer heute abgesagt hat, ist beim nächsten Mal die bessere oder die schlechtere Wahl. Und Sie wissen, warum.
Ergebnis: Beide Seiten sind bepreist — die Ladung des Kunden und die Kapazität des Frächters. Die Marge steht fest, bevor Sie zusagen.
Sie schließen beide Seiten abSIE
Der Disponent bestätigt den Kunden und beauftragt den Frächter — in einem Zug, aus demselben Vorgang. Kein zweites Erfassen, keine Übertragungsfehler zwischen den zwei Hälften desselben Geschäfts.
Beide Parteien bestätigenSYSTEM
Kunde und Frächter bekommen ihre Bestätigung mit allen vereinbarten Eckdaten. Was jede Seite zugesagt hat, ist ab diesem Moment festgehalten — nicht als Erinnerung an ein Telefonat, sondern als Eintrag mit Zeitstempel.
Aus dem Angebot wird ein AuftragKI
Der Kundenauftrag entsteht aus dem Vorgang — mit allen Daten, die längst da sind: Adressen, Zeitfenster, Ware, Preise, Ansprechpartner. Aus demselben Datensatz wird der Frächterauftrag erzeugt, sauber getrennt in dem, was jede Seite sehen darf. Gleichzeitig wandern Kunde und Frächter in die Historie der Relation.
Ergebnis: Zwei verbindliche Aufträge aus einer Anfrage — ohne dass jemand dieselben Daten ein zweites Mal eingetippt hat.
Compliance-Prüfung beider ParteienSYSTEM
Vor dem Verladen prüft das System beide Seiten: Ist die Versicherung des Frächters gültig und ausreichend, liegen die nötigen Papiere vor, ist die Kreditlinie des Kunden gedeckt? Fehlt etwas oder läuft es ab, blockiert der Vorgang — sichtbar, mit Grund.
Freigabe durch Entscheider oder AdminSIE
Wer eine Sperre aufheben darf, legen Sie fest. Ein Disponent darf disponieren, aber nicht jedes Limit übergehen; Geschäftsführung oder Administration geben frei, was Folgen hat. Jede Freigabe steht mit Name und Zeit im Verlauf.
Ergebnis: Kein Verladen an Ungeprüfte, kein Auftrag über ein gerissenes Limit — und im Streitfall ist nachvollziehbar, wer wann was freigegeben hat.
Transportsteuerung mit festen SequenzenSYSTEM
Der Transport läuft nicht als Blackbox, sondern in Stationen: beauftragt, bestätigt, in Beladung, unterwegs, in Entladung, zugestellt. Jeder Wechsel löst aus, was hinterlegt ist — Statusmeldung an den Kunden, Hinweis an die Dispo, Warnung bei Verzug. Sie stellen einmal ein, wer wann was erfährt; danach läuft es.
Status kommt von der Dispo oder vom FahrerSIE
Den Stand meldet, wer ihn zuerst weiß: der Disponent aus dem System oder der Fahrer aus der App. Beides landet an derselben Stelle. Statt „Wo bist du gerade?" steht der Stand einfach da — auch für den Kunden, ohne dass jemand zum Hörer greift.
Ergebnis: Die Frage nach dem Wo kostet keinen Anruf mehr — und Verzögerungen sind sichtbar, solange man noch reagieren kann.
Papiere kommen herein — auf zwei WegenKI
An der Rampe fotografiert der Fahrer Ablieferbeleg und CMR in der App. Was später kommt — Frächterrechnung, Wiegeschein, Nachweise — ziehen Sie einfach auf den Vorgang. Die KI liest jeden Beleg, erkennt, wohin er gehört, und hängt ihn an die richtige Position. Kein Umbenennen, kein Ablegen, kein Suchen.
Abgerechnet wird, sobald der Nachweis da istSIE
Liegt der Ablieferbeleg vor, ist der Auftrag abrechnungsreif: Kundenrechnung raus, Frächterrechnung geprüft und freigegeben, Export in die Buchhaltung. Die Marge steht nicht erst in der Monatsauswertung — sie stand in Akt 2 fest und wird hier bestätigt.
Ergebnis: Der Transport ist zugestellt, belegt, abgerechnet. Und er hat eine Spur hinterlassen, die morgen den nächsten schneller macht.
Jeder Transport macht den nächsten schneller.
Am Ende der Kette steht nicht nur eine bezahlte Rechnung, sondern eine Spur: Wer hat auf dieser Relation angefragt, wer hat sie gefahren, zu welchem Preis, mit welchem Ergebnis. Beim nächsten Mal beginnt die Suche nicht bei Null — sie beginnt bei allem, was Ihr Haus schon weiß.
DIE RELATION
Kunde und Frächter wandern automatisch in die Historie der Strecke. Aus einmaligen Anfragern werden über die Zeit Stammpartner — sichtbar, nicht gefühlt.
DER PREIS
Was auf dieser Strecke zuletzt bezahlt wurde, steht beim nächsten Angebot daneben. Kalkuliert wird mit Zahlen aus dem eigenen Haus, nicht mit Bauchgefühl.
DER NACHWEIS
Zusage, Übernahme, Ablieferbeleg, Rechnung — lückenlos und zeitlich geordnet. Wenn jemand fragt, was vereinbart war, entscheidet der Verlauf statt das Gedächtnis.
DIE GRUNDLAGE
Genau diese Spur ist das, worauf KI-Agenten künftig arbeiten. Wer sie heute nicht sammelt, kann sie morgen nicht nutzen — egal wie gut das Modell ist.
Sehen statt lesen
Wir gehen die Kette mit Ihrer Ladung durch.
Bringen Sie eine echte Anfrage aus Ihrem Postfach mit — wir zeigen live, was BAILOS daraus macht. 15 Minuten, deutsch, englisch oder italienisch.